Milieu oder Mikrobe

Milieu oder Mikrobe

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00:00:01: Milieu oder Mikrobe.

00:00:04: Euer kritischer Gesundheits-Podcast zum Nachdenken,

00:00:07: Mitdenken

00:00:09: und Selberdenken mit Dr.

00:00:11: Jens Freese und Axel Sonnenberg.

00:00:14: Herzlich Willkommen!

00:00:16: Es gibt die Genetik... es gibt die Epigenetik.

00:00:19: was ist der Unterschied?

00:00:21: Und was ist das Unterschied zu Mutationen?

00:00:27: Was gibt's eigentlich für Tests um zu schauen welche Mutation man selber hat?

00:00:32: Oder sind es vielleicht gar keine Mutationen, sondern genetische Polymorphismen?

00:00:38: All das wollen wir heute besprechen.

00:00:41: Hallo zusammen!

00:00:42: Hallo Jens!

00:00:43: Ja hallo Axel!

00:00:45: Spannendes Thema!

00:00:46: Moin moin!

00:00:46: Grüß Gott in die Runde!

00:00:49: Bin gespannt!

00:00:50: Ja sehr spannendes Thema.

00:00:53: und lass uns direkt mal mit einer Einstiegsfrage beginnen was ist eigentlich ein Polymophismus?

00:00:59: Vielleicht müssen wir mal grundlegend ein paar Wordings klären, wie man heute so in Neu-Deutsch sagt.

00:01:06: Also es gibt ja das Genom und das ist im Prinzip wie eine... also wir kennen alle noch die Chromosome aus der Biologie und wir haben auch was von Genen gehört, Genabschnitten gehört.

00:01:22: Wir kennen auch noch diese Doppelhelix, wo bestimmte Basenpaare sich gegenüber liegen usw.. Wenn ein Protein zum Beispiel gebaut werden muss, dann müssen bestimmte Genabschnitte hier abgelesen werden.

00:01:39: Und damit überhaupt abgelessen werden kann gibt es bestimmte Epigenetische Mechanismen, die dazu führen dass Teile des Genomes sozusagen frei liegen, damit eben diese Sequenzen, wie man sagt, Genomsequenzen dann wie so eine Kopiermaschine abgelesen werden können.

00:02:01: Und wenn diese Information dann im Zellkern vorhanden ist, dann kann eben in bestimmten zellorganären Kanten daneben das entsprechende Protein gebaut werden.

00:02:10: also mal einfaches Beispiel du hast Stress Du musst mehr Stresshormone bauen, Cortisol, Adrenalin, Nordrenalin und dann geht die ganze Protein-Biosynthese los dass eben das Genoma an bestimmten Stellen abgelessen wird Und die Information dann übersetzt wird in eine Proteinsynthese, die dann in der Zelle stattfindet.

00:02:35: Die Genetik ist sozusagen das was wir an genetischem Material in unserem Erbgut befinden und die Epigenetik wie wird dieses Erb-Gut am Ende abgelesen?

00:02:50: Das verändert sich nicht mehr wenn wir auf die Welt kommen.

00:02:52: Wir kommen mit einer bestimmten DNA Sequencer Aber die Epigenetik ist natürlich sehr, sehr dynamisch.

00:02:59: Das heißt je nachdem welchen Einfluss auf das genomen wir machen mehr Sport weniger Sport Wir machen eine spezielle Diät.

00:03:08: wie auch immer verändert dass immer unsere Unserer Ablesung bestimmter Gene Abschnitte.

00:03:15: und das zeigt natürlich auch dass die Genen kein Schicksal sind.

00:03:18: Denn klar ich habe einen ich sage mal die Gene vergleiche ich immer wie so ein Klavier.

00:03:24: Du hast diese Klavier-Tasten, die kann man auch alle in einer Genanalyse sozusagen analysieren und dann weiß man genau welche Tasten man hat.

00:03:31: Aber man weiß natürlich nicht, welche Melodie wird gerade gespielt?

00:03:35: Und die Melodie ist sozusagen die Epigenetik und die Melodie kann ich natürlich immer wieder ändern.

00:03:40: Das Klavier kann ich auch ändern aber das ist ein riesen Aufwand.

00:03:43: Dann muss sich das Klavier erstmal verkaufen mit dem Lkw raus und da muss neues Klavier rein und so einen Riesenaufwand.

00:03:50: Trotzdem bleiben die Tasten ja relativ identisch.

00:03:53: Und das ist schon mal so ein bisschen der Unterschied zwischen Genetik und Epigenetik, wenn wir da mal kurz reingehen.

00:04:03: Da gibt es ja bestimmte Grundbausteine und die Grundbausteine sind eben die Basen, gerade gesagt Basen die sich so gegenüberlegen in dieser Doppelhelix was ja in den fünftiger Jahren gefunden wurde dass Auch so dreidimensional aussieht von zwei Engländern, die dafür Nobelpreis bekommen haben.

00:04:21: Und es gibt eben nur vier Basen in unserem Genom und diese Vierbasen heißen A, T, C und G, Adenin, Thymine, Zytosin und Guanin.

00:04:34: Das ist sozusagen der genetische Code.

00:04:37: Aus diesen vier Buchstaben kannst du jetzt einen Riesentext machen!

00:04:43: Ja und der Text ist halt nicht immer gleich.

00:04:46: Bei jedem Menschen ist er ein bisschen anders, wir sehen die Augenfarbe ist anders, die Haarfarbe isst anders... Die Körpergröße ist anders unternohnt, das sind also verschiedene genetische Merkmale, die man ja auch äußerlich sehen kann.

00:05:00: Und das ist auch mehr oder weniger unveränderlich.

00:05:04: Klar wir können in die Sonne gehen, dann werden wir ein bisschen brauner oder so, es hat aber nichts mit Genetik zu tun sondern wir haben eben eine Grund Farbe, eine Grundhautfarbe.

00:05:14: Die Südländer etwas dunkler die Nordischen Länder etwas heller.

00:05:18: das hat eben was mit genetischen Anpassungen über viele Jahre Jahrhunderte Jahrtausende zu tun und ist eben ein sehr sehr langwieriger Prozess.

00:05:29: ja dass sich Veränderung im Genom tatsächlich auftun.

00:05:34: Die hats gegeben wir werden nach gleich noch ein paar anschauen.

00:05:38: Aber davon ist eben ganz klar zu differenzieren die Epigenetik, also dieses Ablesen der entsprechenden Gensequenzen.

00:05:46: Und von diesen Basenpaaren bestimmte Sequenzen teilt man dann eine sogenannte Nukleotide und von diesen Nucleotiden haben wir Millionen verschiedene.

00:06:01: Man könnte sagen das Ja, wir zwar ein ganz eingeschränktes Alphabet haben.

00:06:07: Also wir haben nur vier Buchstaben.

00:06:09: ja aber wie die entsprechend zusammengesetzt sind.

00:06:13: Das ist dann eben sozusagen der Text Der Text Dein Text dein ganz individueller Text den du auch kaum verändern kannst.

00:06:23: So da haben wir also kein Einfluss drauf.

00:06:26: auf die Epigenetik haben wir einen ganz großen Einfluß und Da werden wir jetzt noch tiefer reingehen in diese ganze Thematik.

00:06:34: Jetzt lasst uns mal reingehen, damit wir unseren Zuhörerinnen und Zuhäuern auch mal ein bisschen das ein bisschen greifbarer machen.

00:06:43: Kannst du mal so zwei drei Beispiele für typische Polymorphismen nennen?

00:06:47: Damit man sich erstmal vorstellen kann vielleicht hat der eine oder andere ja selber einen.

00:06:54: Ja aber muss das nochmal ein bisschen trennen.

00:06:55: also es gibt es gibt Polymorfismen die sich in einer bestimmten Bevölkerung durchgesetzt haben, dann nennt man sie eigentlich auch nicht mehr Polymorphismen.

00:07:05: Aber ich zähle Sie jetzt mal dazu.

00:07:07: das sind eigentlich eher Mutation.

00:07:09: und zu den Mutationen da gibt es eine ganze Reihe von Mutation.

00:07:13: nehmen wir einmal das vielleicht einste Bekanntesten Das ist die sogenannte Laktose-Intoleranz oder von mir besser ausgedrückt die Laktasepersistenz.

00:07:24: Was bedeutet das?

00:07:25: Wir haben einen Zucker in Milchprodukten, der heißt Laktose.

00:07:33: Und wenn wir diesen Zucker konsumieren dann hängt es davon ab ob wir ein Enzym produzieren können das heißt Lactase und diese Lactasse spaltet die Lactose in Galactose- und Glucose.

00:07:47: Diesen Prozess können wir als Säugling noch, solange wir an der Mutterbrust hängen sind wir in der Lage weil Laktose liefert, in der Muttermilch ist Laktos enthalten.

00:08:00: Und dann wenn wir auf normale Ernährung umstellen... Also normal ist halt.

00:08:06: auch noch mal eine Frage die man dann definieren müsste was ist normal?

00:08:10: Aber wenn wir auch sagen wir mal unsere herkömmliche Ernährungen umstellen Dann verlieren die meisten Menschen auf diesem Planeten die Bildung von Laktase.

00:08:23: Es gibt aber einige Gebiete auf diesem Planeten, die haben eine sogenannte Laktasepersistenz entwickelt.

00:08:28: Das heißt, die Produktion von Laktasen hält über die Laktationsphase also über die Zeit wo wir an der Mutterbrust hängen.

00:08:38: Die leucht weiter ab.

00:08:39: Wir sind also mit zehn, mit zwanzig und mit dreißig immer noch in der Lage bestimmte Mengen an Laktasi zu produzieren um die Lactose zu spalten.

00:08:50: Und das ist eben Je nachdem, wo du aufgewachsen bist oder auf die Welt gekommen bist, welche evolutionsgenetische Herkunft du hast, kannst du das besser oder schlechter?

00:09:00: Die nordischen Länder können das besser.

00:09:01: Skandinavien hat eine relativ hohe Laktasepersistenz und der Equator hat eine extrem niedrige Laktasepersistenz.

00:09:10: Da kann also fast niemand Milchprodukte konsumieren bzw eben diesen Milchzucker nicht verdauen und er macht dann Leerungen und Darmstörungen usw.

00:09:19: Und das wissen auch die Naturvölker natürlich, deswegen essen sie auch eine artgerechte Ernährung, ja?

00:09:26: Die zu dieser Genetik passt – das steht jetzt in keinem Buch, die haben auch keine Bücher rein und lesen auch keine Schulbücher, sondern das wird einfach überliefert.

00:09:37: über viele Jahrhunderte, Jahrtausende ist es überliefert.

00:09:40: Welche Nahrung, in welchem Lebensraum dort artgerecht ist und welche verdaubar es letztendlich.

00:09:48: Und das ist dann eine Mutation, diese Mutation hat sich in bestimmten Erdteilen durchgesetzt.

00:09:54: könnte man jetzt noch ganz viele Mutationen nennen.

00:09:56: ich nehme mal eine die jeden Menschen auf diesem Planeten betrifft.

00:10:01: Das ist ne Mutation sich wahrscheinlich so um die zehn Millionen Jahre zurück durchgesetzt hat, als wir noch gar kein Homo waren.

00:10:12: Da waren mir noch Affen ähnliche Kreaturen und wir haben irgendwann im Laufe dieser Menschwertung, wahrscheinlich weit vorher, haben wir die Bildung zu Vitamin C verloren.

00:10:30: Es gibt es G noch.

00:10:31: also die Klaviertaste ist noch da Die kann man drücken, aber da kommt kein Ton mehr raus.

00:10:38: Das heißt wenn man diese Klaviertas jetzt drücken würde dann müsste eigentlich eine Bio-Synthese anspringen zur Vitamin C Bildung.

00:10:48: So das funktioniert auch bei vielen Tieren noch.

00:10:51: viele Tiere können selber Vitamin C bilden.

00:10:54: Bei uns und bei bestimmten Nagetieren usw.

00:10:58: ist es verloren gegangen.

00:11:00: Warum ist das verloren gegangen?

00:11:01: Das wissen wir nicht.

00:11:02: hundert Prozent.

00:11:04: Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass der Mensch so viel Vitamin C in der Nahrung im Lebensraum zur Verfügung hatte.

00:11:12: Dass die Funktionalität dieses Genes einfach nicht mehr notwendig war.

00:11:18: Ja?

00:11:19: Also vielleicht vergleichbar mit Cholesterin.

00:11:24: Wenn du über die Nahrungen kein Cholsterin aufnimmst dann produziert deine Leber eben mehr Cholisterin.

00:11:31: Und wenn du über die Nahrung sehr viel Cholesterin aufnimmst, dann braucht die Leber auch nicht mehr so viele Cholsterien produzieren.

00:11:36: Diese Information muss ja irgendwo herkommen.

00:11:40: Das ist eben das Zusammenspiel von epigenetischen Faktoren – also in diesem Fall Ernährung und genetische Faktore, nämlich das Ablesen von Gensequenzen damit mehr Cholisterin gebaut werden kann.

00:11:57: Also diese Vitamin C-Produktion Wie gesagt, die haben wir in der Menschheit nicht mehr.

00:12:03: Die hat sich eben vor der Gattung Homo irgendwann abgebaut und das wäre jetzt eine generelle Mutation auf alle Bevölkerungsanteile in der Welt.

00:12:14: Niemand auf diesem Planeten kann das mehr.

00:12:17: Deswegen müssen wir es auch über die Nahrung zuführen und manche brauchen davon mehr und manchen brauchen davon weniger.

00:12:23: Aber es ist ein Zwingen notwendig, essenziell sagen wir in der Fachsprache ein essenzieller Nährstoff weil wir das nicht mehr selber bilden können.

00:12:31: Das Gen dafür kann man aber noch identifizieren.

00:12:34: Es ist noch da und deswegen müssen Katzen auch keine Citrusfrüchte essen.

00:12:41: Das sind Fleischfresser die können das noch, die können dass Vitaminen selber bildet.

00:12:45: Wir können ja Axel auch selber Vitamine bilden.

00:12:48: wenn wir eine bestimmte Darmkonstellation haben, sind wir in der Lage sehr viele B-Vitamine und auch Vitamin K selber im Darm zu produzieren.

00:12:57: Das ist nicht so das notiere ich noch.

00:12:58: es können.

00:12:58: Wir können das auch nur eben Vitamin C nicht.

00:13:01: Und wenn jetzt zwei Mutationen die eine Mutation hat sich komplett durchgesetzt über unsere Spezies und die andere Mutation die hat sich nur in Teilen durchgesetzt.

00:13:14: In bestimmten Erdteilen.

00:13:15: Es hat auch nichts damit zu tun was für ein Pass Ich habe.

00:13:20: Das hat eben nur damit zu tun, wo ich evolutionäre Herkunft habe.

00:13:25: Und da unterscheiden wir uns an der Stelle dass das Klavier nicht immer gleich aussieht.

00:13:32: aber es hat nichts damit zu tun wie wir letztendlich unser Genom beeinflussen können.

00:13:38: und vielleicht noch zwei drei Sätze dazu wenn mir jetzt nochmal bei diesen Gen Sequenzen bleiben die ja genetisch erstmal festgelegt sind.

00:13:47: der genetische Code Das macht uns als Individuum aus, nur in dieser Programmierung dieser Basenpaare.

00:13:59: In diesem genetischen Code.

00:14:03: Wir sind keine Duplikate sondern wir haben ein eigenes Buch des Lebens sozusagen aufgebaut.

00:14:09: und diese Veränderung der Nukleotide die ich gerade erwähnt habe also die unterschiedlichen Gensequenzen, die Basenpaare, die uns als Individuen letztendlich ausmachen.

00:14:23: Die nennt man dann Singen-Nucleotid Polymorphismen.

00:14:28: Das heißt wir haben in bestimmten Nukleotiden haben wir Veränderungen, die man nicht mehr Mutation nennt sondern die man dann in dem Fall Polymorfismen nennt.

00:14:41: das heißt Wir haben von einer Genseqenz unterschiedliche Ausprägungen So nenne ich das jetzt mal.

00:14:47: Die einen stärker, die anderen schwächer.

00:14:51: Um ein Beispiel zu nennen der eine kann Alkohol gut verdauen und der andere kann Alkol sehr schlecht verdauen.

00:14:58: Das kann man nur sehr begrenzt trainieren, das kann man ein bisschen trainieren.

00:15:03: Ich sage mal, die schlechten Alkohlverdauer können etwas besser werden aber es kann man nicht immens trainieren.

00:15:10: also... Und das hat sehr viel mit unseren Enzymen zu tun Denn Alkohol baut man ja mit Enzymen ab und diese Enzyme müssen letztendlich gebaut werden.

00:15:21: Und die werden in dem Abgleich dessen gebaut, was ich an Notwendigkeiten habe.

00:15:29: Wenn ich also sehr viel Alkohl trinke, dann muss sich mehr alkoholtehydrogenase produzieren.

00:15:35: Und wenn mich Kettogene ernähre... Ich habe mich bis letzter Woche sehr kolonitratreich ernährt und jetzt ernähre ich mich Kettogen.

00:15:44: Also sehr fettreich, da muss die Bauchspeicheldrüse erstmal in der Lage sein überhaupt die Lipasen also die Fettverdauenden Enzyme zu bauen.

00:15:54: und damit es langsam in Gang kommt muss sich das System erst daran gewöhnen.

00:15:58: wenn man also die Ernährung umstellt Dann sieht man, und man ist jetzt deutlich mehr Fettsäuren.

00:16:04: Die Bauchspeicheldrüse oder unser Verdauungssystem ist noch gar nicht in der Lage überhaupt die Enzyme dafür zu bauen.

00:16:10: Und dann sieht man eben zum Beispiel ein Fettstuhl.

00:16:12: Es kann ja jetzt ein krankhafter Fett-Stuhl sein aber es kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eben noch nicht so wirklich gegriffen hat.

00:16:20: Vielleicht du bist gar nicht so gut darin so viele Liparasen zu bauen dass du so hohe Mengen an Fett überhaupt verstoffwechseln kannst.

00:16:30: Und da sind wir jetzt wieder an dem Punkt, dass der eine eben zum Beispiel eine Kone-Drahtlastige Ernährung besser verdauen kann als der andere.

00:16:39: und bei der Fettverdauung ist es das Gleiche.

00:16:42: Da spielt dann die Genetik mit der Epigenetik zusammen weil wir eine bestimmte Enzymausstattung haben und die ist halt genetisch festgelegt.

00:16:54: Du hast gerade von den Enzymen gesprochen.

00:16:59: Ich würde mal sagen, so eine Superfamilie von Enzymen.

00:17:02: Das sind diese

00:17:03: Zippenzyme.

00:17:07: Wie spielen die denn damit rein?

00:17:11: Die Zipp-Enzyme haben wir in der Leber und hauptsächlich in der leberung.

00:17:16: Und die Leber versucht uns ja möglichst giftfrei zu halten und deswegen entgiftet Leber pausenlos hauptsächlich nachts, aber auch tagsüber.

00:17:26: Und wir haben ganz viele unterschiedliche Enzyme.

00:17:28: die haben in so einer Klassifikation bestimmte Namen bekommen so ZIP-IIIA und so weiter muss man sich hier nicht groß merken Aber der Pharmakologe muss das halt wissen weil bestimmte Zips, bestimmte Enzymen Die wir mehr oder weniger gut bauen können.

00:17:44: Auch hier wieder die ganz individuelle Situation.

00:17:48: Ja über diesen Kanal werden zum Beispiel bestimmte Medikamente abgebaut oder körpereigene Substanzen, oder Nahrungsstoffe die abgebaut werden.

00:17:59: Ja?

00:18:00: Die dann über den gleichen Flaschenhals sozusagen laufen.

00:18:03: und da wird es dann halt kompliziert weil wenn du nur einen kleinen Flaschenhals hast um an dem diesem Bild zu bleiben und über diesen Flaschanhalts laufen jetzt zwei Medikamente und ein paar Nahrung Inhaltsstoffe und vielleicht auch noch ein paar Gifte Dann läuft so ein Flaschnalz läuft dann gerne mal zu Und das bedeutet, dass du dann eben diese Menge an Giften und Nahrungsinhaltsstoffen

00:18:30: usw.,

00:18:32: dass du diesen Kanal praktisch verstopfst.

00:18:36: Du bist ja nicht in der Lage die Substanzen so zu entschärfen und sie haben zum Beispiel eine höhere oder längere Wirkdauer.

00:18:44: Das sieht man auch bei Medikamenten, dass bei manchen Menschen dieses Medikamente länger wirkt oder viel schwächer wirkt – es wirkt gar nicht!

00:18:52: Das hat eben mit diesen Zips zu tun.

00:18:57: Diese Enzymausstattung in der Leber, die ist sehr individuell und deswegen gibt es auch die guten und schlechten Entgifter wie wir sagen.

00:19:06: Und das bezieht sich aber ja nicht nur auf Entgiftungsprozesse sondern auch zum Beispiel darauf wie gute Nährstoffe verwerten kannst wie gut du deinen Körpergewicht regulieren kannst.

00:19:20: Und das könnte man jetzt immer weiter ausführen, ja?

00:19:24: Denn wir haben ja auch – das muss man ja auch niemandem groß erklären – Wir haben ja sehr schlanke Menschen und wir haben auch sehr korpulente Menschen!

00:19:34: Und wir neigen dazu zum Beispiel, korpulente Menschen als übergewichtig zu deklarieren, obwohl sie das vielleicht gar nicht sind.

00:19:40: Ja?

00:19:41: Während auch schlancke Menschen übergewichtig sein können, pathologisch übergewichtig sein können.

00:19:46: Obwohl wir das auf der Waage und am BMI gar nicht erkennen.

00:19:50: Wie nennen die in der Fachsprache Toffees?

00:19:52: Die sind Thin-Outside & Fat-Inside.

00:19:56: Sie haben sozusagen eine fette Leber, sie haben auch einen kleinen Big Belly also die schleppen so ein klein Handball mit sich herum aber ansonsten sind die relativ schlank während andere sehr kopulent sein können und haben aber überhaupt kein viscerales Körperfett.

00:20:13: Das gleiche auch mit Muskulatur.

00:20:15: Es gibt Menschen, die trainieren wie ein Löwe machen wahnsinnig viel Krafttraining und du siehst nichts.

00:20:21: Und dann gibts die Leute, die gucken eine Handelsschräg an und haben den Wachsen plötzlich Flügel innerhalb von vier Wochen.

00:20:29: Ich hab mal einen Referenten-Kollegen gehabt bei uns in der Akademie.

00:20:32: Der hat sechs Wochen trainiert und sah da aus wie eine römische Statur.

00:20:37: Wenn ich zwölf Jahre trainiert hatte, dann hat man es immer noch nicht gesehen.

00:20:42: So, das ist eben dann wieder genetisch.

00:20:44: Genetische Grundlage und wir kennen es ja auch.

00:20:46: im Sport werden jetzt gerade die leichtheitlich Weltmeisterschaften Und dann sehen wir ja dass sehr viele Sprinter afrikanischer Herkunft also dunkelhäutig unglaublich schnell sind.

00:20:59: Die haben dann vielleicht einen deutschen Pass oder einen englischen Pass, aber das sind ja alles von der Herkunft her eher westafrikanischer Abstammung.

00:21:06: Und dann haben wir die Dauerläufer, der gewonnen hat ein Deutscher ist ja auch kein Herkunstdeutscher.

00:21:12: ich will mich jetzt hier nicht verplappern Aber du weißt was ich mein muss ein bisschen vorsichtig sein.

00:21:18: Der hat seine genetische Wurzeln auch in Ostafrika.

00:21:24: In Ostaafrika hat sich ein Typ gebildet, der eben sehr ausdauernd ist.

00:21:29: Sehr schlank ist, sehr schlanke Muskulatur hat... ...der hundert Kilometer laufen kann ohne Probleme immer und auch in Westafrika... ...hat sich jemand gebildete, der sehr schnell kräftig ist und dafür nicht so ausdauert.

00:21:44: Und dazwischen gibt es natürlich viele Mischtypen, die haben sicher wenn diese Out of Africa Hypothese stimmt dass wir alle aus Afrika stammen Alle auf diesem Planeten haben irgendwo ihren genetischen Ursprung in Afrika.

00:21:57: Dann haben wir überall auf dem Planeten bestimmte Mischtypen und das ist etwas, was ja nicht veränderlich ist.

00:22:07: Das können wir nicht verändern.

00:22:08: Wir können das ablesen unserer Gene verändern.

00:22:12: ich gebe mal ein einfaches Beispiel wenn jemand sehr muskulös ist korpulent ist und sehr viele Kohlenhydrate ist, sich aber nicht bewegt.

00:22:25: Dann werden diese Kohlehydrate ja in seinen schnellkräftigen Fasern gar nicht mehr verbraucht... ...und alle Überschüsse die werden dann umgewandelt im Körperfett.

00:22:34: Das ist der Grund warum sehr viele schnellkräftig Menschen wenn sie keinen Schnellkraftsbordner betreiben auch übergewichtig sehr schnell fett aufbauen können.

00:22:45: Und bei den Leptosomen also bei den sehr schlanken Menschen Die essen Kohlenhydrate bis der Arzt kommt und man sieht es nicht.

00:22:54: Wir haben jetzt zum Beispiel auch bei den neuen Marathon-Weltrekordlern, da hat man sich die Ernährung von denen genau angeschaut und die essen ja tontenweise Kohlenhydrate weil sie in einer Geschwindigkeit ihren Ausdauerlauf machen, der für uns einen Dauerschprint wäre.

00:23:11: Du hast das selber mal ausprobiert, ich habe aber über zwanzig Kmh auf die aufs Laufband gestellt.

00:23:18: und ja Axel wie war's?

00:23:21: Ja klar, es war die Hölle.

00:23:25: Du kannst das Tempo halt was die laufen so schnell überhaupt nicht für uns.

00:23:30: Für uns Autonommalläufer kann man das halt nicht nachvollziehen.

00:23:34: wie schnell die laufen dann musst du dich im Laufbahnrad auch festhalten sonst fliegst du wirklich runter Weil man kann ja mal mit zwanzig kmh neben dem Auto herlaufen oder die laufen ja noch ein bisschen schneller als zwanziger kmh.

00:23:45: Wir haben es ja mal ausgerechnet, einen Zwanzig-Kommer drei oder sowas war.

00:23:48: das glaube ich und ist schon Wahnsinn!

00:23:54: Aber um nochmal zurückzukommen auf das Thema Polymorphismen Du hast gerade die ZIPs erwähnt.

00:24:00: da gibt's ja ultra viele davon ZIP eins A zwei usw.

00:24:05: Fünfzig Stück haben wir aber Menschen ungefähr so.

00:24:09: Wenn du jetzt fünfhundert Medikamente im Markt hast, so es gibt wahrscheinlich deutlich mehr.

00:24:15: Dann muss eigentlich jeder Arzt genau wissen über welches Zip abgebaut wird und das ist ganz schön schwierig.

00:24:23: Du musst eigentlich Pharmakologe sein und du verschreibst vier Medikamenten und weißt gar nicht mehr was die Interaktion ist weil du ja auch die individuelle Genetik gar nicht so ganz genau kennst.

00:24:35: Ja und da das ist schon ernsthaftes Problem.

00:24:39: Das löst sich dann durch Erfahrung, dass man seine Patienten gut kennt.

00:24:42: deswegen ja auch die Hausarztmedizin ganz wichtig weil man über viele Jahre seinen Patienten kennt.

00:24:48: aber so ein Polymorphismus um mal noch einmal ein Beispiel zu nennen ist das MTHR-Gen das für einen Enzym kodiert was wichtig ist für den Folastoffwechsel also für ein ganz wichtiges B-Vitamin und das ist wiederum wichtig für einen Substrat, was wir S.A.M nennen, S.adenosilmethionin, was wiederum richtig ist um in diesem Stoffwechsel Homocysteine abzubauen.

00:25:17: Homozysteine ist ja wiederum ein wichtiger Kardiovaskuläramarker und die Leute dort auf der eben einen Polymorphismus haben, dieses Enzymen, das notwendige Enzym dafür zu bauen.

00:25:33: und dann kommt es eben zu einem entsprechenden Mangel an Methyl Gruppendornatoren.

00:25:38: Das sind nämlich diese SAM-Methyldonatoren und dadurch haben die auch einen viel viel höheren Vitamin B Bedarf um sozusagen diesen Bodleneck auszugleichen, diesen Flaschenhals dann auszugreichen damit eben ja bestimmte Risiken, die daraus erwachsen können dann eben nicht zum Tragen kommen.

00:26:04: Und da fängt dann eben die individuelle Medizin, die individuelle Ernährungsberatung und die individuellen Sportberatungen also alles was da letztendlich dran hängt.

00:26:15: Wir nennen das ja heute Personalisierte Ernährung oder Personalisiertenmedizin.

00:26:22: Das ist relativ spannend auf der einen Seite, auf der anderen Seite sind wir auch noch sehr am Anfang.

00:26:29: Aber lass uns genau da mal beibbleiben, wir nehmen mich jetzt meine nächste Frage.

00:26:34: Die Leute gehen zum Arzt wenn sie irgendwie eine Erkrankung haben oder irgendwelche Symptome haben?

00:26:40: Es gibt aber was du gerade angesprochen hast die personalisierte Medizin kommt immer mehr Und die Leute wollen halt wissen, ja hab ich irgendwas.

00:26:49: Also die haben jetzt keine Beschwerden, keine Symptome.

00:26:51: aber habe ich irgendwas?

00:26:52: Habe ich vielleicht auch irgendwas in der Zukunft?

00:26:55: und da gibt es ja eine ganze Reihe an sogenannten DNA-Tests, die man halt über Speichel... also man bestellt sich so ein Test nach Hause, man gibt ne Speichelprobe abschickt die ein und bekommt dann ein entsprechendes Ergebnis zurück.

00:27:12: Wie ist da der Stand?

00:27:13: Was machen diese Tests jetzt?

00:27:15: Nimm uns da mal mit.

00:27:17: Ja, es muss man unterscheiden.

00:27:18: Es gibt zwei verschiedene Test-Testansätze.

00:27:21: Muss man sagen einmal die statischen Tests also die jetzt deine ganze DNA oder Teile der DNA sich genau anschauen und schauen wo hast du deine Snaps Also deine Polymorphismen?

00:27:36: Und dann gibt's eben andere Tests Die sehr dynamisch oder die dynamischen epigenetische Muster, sich genauer anschauen.

00:27:45: Also man nennt das Methylierungsmuster und die werden zum Beispiel genutzt um das biologische Alter zu messen.

00:27:52: So wie wir gerade gesagt haben diese dynamischen Tests, diese Methylirungsmuster, die verändern sich natürlich auch jeden Tag.

00:28:00: Je nachdem wenn ich morgen meine Ernährung ändere, wenn ich morgens ins Wochenende gehe und ich habe weniger Stress Wenn ich morgen mit meinem Sportprogramm anfange dann ändert sich natürlich sehr dynamisch ändern sich meine Metallierungsmuster, weil ich zum Beispiel mehr Proteine bauen muss für die Muskulatur oder ähnliches.

00:28:21: Von daher ist das natürlich immer so ein bisschen eine Momentaufnahme bei den statischen Tests.

00:28:28: eher nicht, weil da ich ja natürlich sehr... Ja wir bleiben nochmal beim Klavier, weil dann ja bestimmte Mutation dieser DNA Abschnitte messe Und die sind natürlich nicht veränderlich, so daraus jetzt genau abzulesen wie ich mich ernähren soll.

00:28:51: Wie ich mich bewegen soll.

00:28:52: in der Ernährung nennt man es dann Neutrogenetik.

00:28:56: Ein sehr spannendes Gebiet.

00:28:59: allerdings fehlt mir.

00:29:00: momentan stand heute immer noch ein bisschen der Übertrag.

00:29:04: also was mache Ich mit den Ergebnissen im Bezug auf die Veränderungen meiner Ernährungs?

00:29:11: Da sind aus meiner Sicht, das ist das meine Perspektive.

00:29:14: Sind wir da noch nicht so weit?

00:29:16: Dass die Evidenzstärken noch sehr eingeschränkt sind um jetzt aus einer solchen Diagnostik wirklich auch verhaltensweisen, ernährungsweisen Bewegungsprogramme und ähnliches abzuleiten?

00:29:31: Das wird zwar gemacht ja weil man kann natürlich auf ein Test schöne bunte Bildchen bauen und daraus bestimmte Ableitung generieren, so dass man dann wie ein Ernährungsplan hat.

00:29:43: Ein Bewegungsplan und Verhaltensplan usw.

00:29:48: Aber wir müssen uns natürlich immer die Frage stellen, wie evident ist das letztendlich was ich da messe?

00:29:54: Ich kann ganz viel messen.

00:29:56: Jens du hast eben gerade auch gesprochen, dass sie natürlich einiges kosten.

00:30:01: solche Tests klar.

00:30:03: Ich habe auch im Kopf um die drei Hundert Euro.

00:30:05: gibt es welche.

00:30:07: Was bekommt man denn da, wenn man jetzt sagt okay oder eine Zuhörerin sagt ich möchte jetzt gerne mal das machen.

00:30:15: Möchte gern mal so ne Speichelprobe abgeben.

00:30:18: was bekommt man dann für dreihundert Euro?

00:30:23: Ja man bekommt eine Auswertung über zum Beispiel fünf hundert Snips.

00:30:28: also da werden bekannte Snips werden getestet auf der DNA und aus diesen Ja, Genabschnitten versucht man dann eben bestimmte Themen oder bestimmte Fahrpläne herauszulesen und wie man in der Ernährung, wie man im Sport, wie Man im homonellen Bereich und so weiter dort aufgestellt ist.

00:30:51: Und versucht davon eben dann bestimmte Verhaltensweisen abzuleiten.

00:30:55: Davon sind natürlich Abzugrenzen die die reinen Gentests Die.

00:31:01: ich kann mich jetzt an zwei Fälle erinnern.

00:31:03: zweimal habe Ich dass selber in Auftrag gegeben, weil es einmal ... Lass mich mal ganz kurz überlegen wie.

00:31:11: der eine Fall war ein Entgiftungsfall.

00:31:16: Der Klient damals hatte schon ultra viel ausprobiert.

00:31:20: Er war also bei verschiedensten Entgiftsmedizinern gewesen und nicht so wirklich hat ihn aus dieser Lethargie, aus diese Erschöpfung herausgeholt.

00:31:33: Da haben wir dann tatsächlich mal geguckt, dass es ist.

00:31:36: Wir haben beinahe gerade bei den Leberenzymen das auf der Phase II wo die Giftstoffe dann durch den Flaschenhals sozusagen kommen und dann eben ausgeleitet werden ja dafür ist die Phase II-Leberengiftung verantwortlich, dass da bestimmte Enzyme nicht funktioniert haben oder überhaupt gar nicht vorhanden waren.

00:31:58: Das war so die Idee.

00:31:59: deswegen habe ich das damals mal testen lassen Und diese Tests sind teuer, da bist du dann so bei vier bis achthundert Euro.

00:32:08: Die macht man auch wirklich nur im Zweifelsfall wenn man überhaupt gar nicht mehr weiß was man noch anwenden kann um dieses Problem zu lösen und wenn man eben ein Enzym hat das sehr wichtig ist für die Phase II Entgiftung und das ist völlig dysfunktional.

00:32:30: Dann ist es auch logisch dass da eine Entgiftungsstörung vorliegt.

00:32:35: Also wenn es also eine Stoffwechselstörung, entgiftungstörung oder irgendeine Hormonstörungen in Anführungsstrichen vorliegen die nicht zu beheben ist, die man so von außen nicht wirklich beeinflussen kann dann kann man mal über sowas nachdenken.

00:32:50: Wenn wir jetzt gerade einen aktuellen Fall wo schon seit anderthalb Jahren herum gedoktort wird womit das zusammenhängen könnte weil jemand Adrenalin-Wolke nicht mehr runter kommt.

00:33:05: Also hyperaktiv ist und da könnte man dann zum Beispiel auf so eine Idee kommen, dass bestimmte Enzyme nicht gebaut werden und damit eben Hormone nicht abgebaut werden.

00:33:18: Jetzt kennen wir ja auch z.B.

00:33:21: vom Koffein.

00:33:21: Manche vertragen Koffeen super gut und andere können nachts noch einen Espresso trinken.

00:33:28: Die tun sich schon schwer mit dem ersten Morgencafé.

00:33:33: Das werden dann, glaube ich, bei einfachen Fällen da würde man an einfach endkoffinierten Kaffee trinken.

00:33:38: Dann hätte man das Problem gelöst.

00:33:39: Da würde ich jetzt nicht unbedingt achsohundert Euro investieren.

00:33:41: aber wenn es eben so kritische Fälle sind wo wirklich die Lebensqualität auch eingeschränkt ist und jemand will das unbedingt wissen was die Grundlage dafür ist Dann wird das tatsächlich Sinn machen, auch im Genom mal wirklich zu testen was vielleicht für eine Mutation tatsächlich vorliegen kann.

00:34:06: Ansonsten stand heute finde ich die Speicheltätst noch relativ eingeschränkt was die Aussagekraft anbelangt.

00:34:14: Das wird sich sicherlich rapide ändern, so wie sich KI jetzt wöchentlich ändert.

00:34:18: So wird sich auch diese Technologie verändern.

00:34:21: Lass uns noch mal vielleicht zwei drei Jahre weitergehen und dann machen wir nochmal eine Aufnahme zu diesem Thema Axel und dann schauen wir mal, wie sich das entsprechend weiterentwickelt hat.

00:34:31: Diese epigenetischen Uhren die die die Langlebigkeit voraussagen sollen sind ja auch schon relativ weit.

00:34:42: Da gibt es ja verschiedenste Uhren, die haben wir auch schon mal in einem Podcast thematisiert.

00:34:48: Auch das entwickelt sich natürlich jetzt rasant weiter und die Genauigkeit wird immer mehr zunehmen so dass ich sage mal einen Zeitraum von fünf Jahren dort wahrscheinlich Quantensprünge erleben.

00:35:00: Ja!

00:35:01: So viel dazu.

00:35:02: Danke Jens für heute.

00:35:04: Ich denke auch, dass wir in fünf Jahren auf jeden Fall unseren Podcast noch haben und das wir dann auf jeden fall ein Update geben können.

00:35:13: aber wie immer bei uns kurz zusammengefasst du hast eben von der Klavier Tour des Lebens gesprochen von dem Klavier Und wie immer, wir sind die eigenen Dirigenten unserer Musik und wir entscheiden ob wir jetzt einen traurigen Mollton oder einen schönen Dur-Ton spielen.

00:35:32: Ich kenne mich nicht so gut darin aus in Moll- und Dur-Accorden aber ich glaube eine etwas freundlichere Musik steht uns allen gut und dazu gehört halt unser Lebensstil Wie immer bei uns, ihr seid verantwortlich für euren Lebensstil.

00:35:53: Für euren Umgang und von daher nehmt einfach eure Gesundheit selber in die Hand.

00:36:01: Und zu den Tests wie der Jens es gerade auch sagte da kommen wir bestimmt auch nochmal.

00:36:07: vielleicht nicht in fünf Jahren oder vielleicht in ein zwei Jahren sind die Tests vielleicht schon wirklich im Quantensprung Und dann werden wir auf jeden Fall bei diesem interessanten Thema auf jeden fall weiter dran bleiben.

00:36:21: Vielen Dank nochmal Jens an dieser Stelle, vielen dank euch da draußen fürs zuhören.

00:36:27: und wie immer macht ein bisschen Werbung für uns, lasst einen Like da gebt uns eine fünf Sterne Bewertung bei Apple Music, bei Spotify wo auch immer.

00:36:38: abonniert unseren Kanal und vor allen Dingen bleibt gesund!

00:36:43: Und dann bis zum nächsten Mal.

00:36:45: Macht's gut, tschüss!

00:36:48: Das war es für heute.

00:36:49: Danke dass du wieder mit dabei warst.

00:36:51: Wenn dir unser

00:36:52: kritischer Blick

00:36:53: auf Gesundheitsthemen gefällt, abonnier uns doch gleich damit du keine Episode mehr verpasst.

00:36:59: Bis zum nächsten Montag.

00:37:00: Bleib gesund, neugierig und lass dich nicht von jedem Hals versprechen Blenden.

00:37:05: Prüfe genau was dir versprochen wird und nimm deine Gesundheit selbst in die Hand.